Xiaomi Huami Amazfit Bip Testbericht Konkurrenz für Fitbit?

Vier Wochen ist es jetzt her das ich die Xiaomi Huami Amazfit Bip auspacken durfte und seitdem hab ich sie auch ausgiebig testen können. In diesem Testbericht möchte ich euch erzählen wie ich sie finde und ob sie mit der teureren Konkurrenz mithalten kann. Viel Spaß beim lesen!

Xiaomi Haumi Amazfit Bip

Wie immer möchte ich vor dem Testbericht darauf hinweisen das ich die Amazfit Bip von Tradingshenzhen.com zur Verfügung gestellt bekommen habe. Dennoch werde ich, auch wie immer, ganz normal an den Testbericht ran gehen und euch ehrlich über meine Erfahrungen mit der Amazfit Bip berichten.

Im Testbericht werde ich die Amazfit Bip auch immer mal wieder mit der Fitbit Blaze vergleichen. Denn von der Funktionsweise her ähneln sich beide sehr. Auch das Display ist sehr ähnlich, ebenso wie die Größe. Nebenbei habe ich sie momentan noch bei mir liegen und daher ist ein Vergleich perfekt, auch wenn die Blaze schon über ein Jahr alt ist.

Amazfit Bip – Unboxing

Zum Unboxing gibt es gar nicht so viel zu sagen. Die Amazfit Bip kommt in einem quadratischem weißen Karton. Vorne befindet sich nur der Aufdruck „AMAZFIT“ und darüber das Amazfit Logo. Beide sind in Silber gehalten. Auf der Rückseite befinden sich lediglich einige Informationen über die Amazfit Bip. In chinesisch und Englisch. Unter anderem können wir dort sehen das wir die Farbe Cinnebar Red bekommen haben.

Wenn der Karton geöffnet ist, sieht man als erstes die Amazfit Bip selber. Auf dem Display ist eine bedruckte Transportfolie aufgebracht, auf der man schon eins der Watchfaces sehen kann. Die Farbe Cinnabar Red ist in meinen Augen eher so ein Retro DDR Orange. So ein Orange wie damals zum Beispiel die Stabmixer der DDR hatten. Auf jeden Fall eine coole Farbe, wenn auch im ersten Moment ungewöhnlich.

Nimmt man die Amazfit Bip mit der Halterung aus dem Verpackung, befindet sich direkt unter der Halterung an die die Amazfit Bip angebracht ist, eine weitere kleine Verpackung. Diese ist sozusagen eingeklemmt und man kann sie ganz leicht entnehmen. In dieser Verpackung finden wir die Ladestation der Amazfit Bip und die zweiseitig bedruckte User Manual. Eine Seite ist auf Englisch und eine Seite auf chinesisch. Das war es dann auch schon.

Amazfit Bip – Design und Hands-On

Die Amazfit Bip gibt es in vier verschiedenen Farben zu kaufen. Diese sind Onyx Black, Cinnabar Red, White Cloud und Kokoda Green. Obwohl die Amazfit Bip zum Großteil aus Kunststoff besteht und vom Design her im ersten Augenblick an eine günstige Apple Watch erinnert, ist sie sehr gut und sehr wertig verarbeitet. Das 1,28“ große Touchscreen Farbdisplay wird durch 2,5D Corning Gorilla Glass geschützt. An der rechten Seite der Amazfit Bip befindet sich ein Druckknopf mit dem man die Amazfit Bip sozusagen „aktivieren“ und/oder an schalten kann um dann durch das Menü zu scrollen. Dieser Knopf ist aber wirklich nur zum Drücken. Ansonsten findet man keine weiteren Steuerelemente, außer den oben erwähnten Touchscreen.

 

Auf der Rückseite befindet sich der Pulsmesser und darunter die zwei Ladestation Kontakte, mit der die Amazfit Bip in der Ladestation geladen wird. Um den Pulsmesser herum finden wir noch ein paar Informationen zum Modell und die Seriennummer. Das Armband besteht hier aus Gummi. Die Seite mit dem Verschluss ist 8.5cm lang und die Seite mit den Löchern ist circa 11,5 cm lang.

Sind die Armbänder an der Amazfit Bip angebracht hat die Fitness-Watch eine gesamte Länge von 23,5cm. Die Uhr passt an Arme mit einem Umfang von circa 22cm. Das Armband ist dann aber am letzten Loch verschlossen. Was meiner Meinung nach ein bisschen bescheiden aussieht, da das Reststück vom Armband dann nicht in den Loop reinpasst. Nebenbei, der Loop ist bei unserem Test Modell auch in der Farbe Cinnabar Red gehalten. Damit es nicht so, ich sage mal „dumm“ aussieht, sollte man die Amazfit Bip mindestens im dritten Loch verschlossen haben.

Wem das Armband nicht gefällt oder wem es zu kurz ist, der kann einfach irgendein Armband mit einer Breite von 2 cm an die Amazfit Bip anbringen. Das originale Armband lässt sich dabei sehr schnell lösen, da die Stifte so eine Art Schieberegler dran haben. Da meine Arme ein bisschen dicker sind, habe ich mir ein TRUMiRR 20mm Schnellwechsel-Uhrenarmband aus Silikon/Gummi bestellt. Dieses ist mit Uhr zusammen circa 24,5cm lang und passt perfekt an dickere Arme. Für den Sommer hat es auch noch Löcher integriert, damit man nicht so schwitzt. 

 

Nebenbei, das Gehäuse der Amazfit Bip ist nach IP68 zertifiziert. Somit ist die Amazfit Bip gegen Wasser und Staub geschützt. Duschen ist damit absolut kein Problem.

Amazfit Bip – eine große Funktionsvielfalt

Jetzt kommt der Zeitpunkt wo ich die Amazfit Bip zum Teil mit meiner Fitbit Blaze vergleiche. Bei unserem Alltagstest trug ich beide Fitnesstracker gleichzeitig. Um alle Funktionen der Amazfit Bip zu nutzen, sollte man sich die MiFit App aus dem Playstore oder dem iOS AppStore laden. Vom Aufbau her ist diese fast gleich mit der Fitbit App. Meiner Meinung nach ist die MiFit App nur etwas unübersichtlicher. Dennoch ist sie übersichtlich und einfach erklärt. Verbunden wird die Amazfit Bip mit dem Smartphone per Bluetooth 4.0.

Pulsmessung

Fangen wir jetzt am besten bei der für mich wichtigsten Funktion an. Dem Pulsmesser. In der Amazfit Bip wurde in wie so vielen Fitness Trackern mit Pulsmesser ein PPG Pulsmesser verbaut. Das bedeutet das durch grünes Licht die Reflektionen des Blutes in den Venen, zurück an den eigentlichen Sensor „gespiegelt“ werden und so der Puls gemessen wird.

 

Bei der Fitbit Blaze sind diese zwei Lichter heller. Das merkt man dann aber auch. Während der Puls mit der Fitbit immer richtig gemessen wird, kann es bei der Amazfit gerade wenn man sehr schwitzt oder wenn man eine dunklere Hautfarbe hat zu größeren Abweichungen kommen. So hatte ich mitunter Abweichungen von bis zu +/- 15 Bpm. Ich hatte des öfteren mal manuell gegen gemessen, daher weiß ich das so genau. Dennoch war der Puls zum Großteil richtig gemessen. Auch wenn nicht so gut wie bei der Fitbit Blaze.

Den Puls könnt ihr in 3 verschiedenen Intervallen messen lassen. 1 Minute, 10 Minuten und 30 Minuten. Ablesen kann man dann den Puls dann entweder direkt auf dem Hauptbildschirm der Amazfit Bip, oder in den Einstellungen dieser oder ebenfalls in der MiFit App.

Schlaftracking

Eine weitere Funktion welche für viele Menschen immer wichtiger wird ist das Schlaftracking. In Verbindung mit meinem alten OnePlus 5T, dem BlackBerry Motion und dem BlackBerry KEYone funktioniert das Tracken meines Schlafes mit beiden Geräten, also der Amazfit Bip und der Fitbit Blaze sehr gut. Dabei hatte ich auf den BlackBerry Geräten Android 7.1 und auf dem OnePlus 5T Android 8.1 Beta installiert. Das einzige Gerät wo beide Geräte beim Schlaf-Tracking Probleme haben, ist das OnePlus 6 mit Android 8.1.

Hier wird mit beiden Geräten ab und an der Schlaf mal nicht aufgezeichnet. Warum das so ist, hab ich persönlich noch nicht herausgefunden. Dennoch muss ich hier gestehen, das auch wenn der Schlaf nicht immer aufgezeichnet wird, die Amazfit Bip die Nase vorn hat. Denn bei der FitBit hab ich manchmal Wach-Zeiten, da denke ich mir, wieso habe ich davon nichts mitbekommen? Ein Manko hat das Schlaftracking mit der Amazfit Bip jedoch, denn bei der Fitbit wurde JEDER Schlaf angezeigt und wenn man an einem Tag mal 2 oder 3 mal geschlafen hat, wurden alle Schlafstunden aufgezeichnet und zusammengerechnet. Bei der Amazfit Bip wird jedoch nur der letzte Schlaf gewertet. Egal wie oft man am Tag schläft. Wie dem auch sei, wenn das Schlaftracking funktioniert, dann funktioniert es auch gut.

Schrittzähler

Der Schrittzähler ist eine Funktion der an keinem Fitness Tracker fehlen darf oder sollte. So hat ihn die Amazfit Bip und auch die Fitbit Blaze integriert. Beide Tracker haben aber mitunter Abweichungen von bis zu 2000 Schritten. Da würde ich aber sagen das die Fitbit Blaze hier die ungenauere Fitness Watch ist, denn sie zählt selbst Schritte wenn man sie nur vom Tisch anhebt. Selbst bei der schönsten Sache der Welt kann es passieren, je nachdem wie lange man diese durchführt, das mehrere hundert Schritte dazu gerechnet werden, selbst wenn man unten liegt. ;P

Da muss ich wirklich sagen, das die Amazfit Bip die Schritte besser zählt. Ich hab mir jetzt mal einen Handzähler bestellt. Wenn dieser da ist werde ich mal mit diesem die Schritte aufzeichnen und diese mit der Amazfit Bip vergleichen und hier nachtragen.

GPS-Tracking und Aktivitäten

Fast in jedem Fitness Tracker integriert ist auch das GPS-Tracking. Dieses funktionierte bei mir in anderthalb Jahren Nutzung auf der Fitbit Blaze absolut gar nicht bzw nur zum Teil. Auf der Amazfit Bip funktioniert es hingegen wunderbar.

Die Strecke wird richtig getrackt und man kann sie sich dann direkt in der App zum Beispiel via Google Maps Anzeigen lassen. Um die zurückgelegte Strecke aufzuzeichen muss man in der MiFit App unten in der Mitte auf Aktivitäten drücken und eine Aktivität starten. Man kann hier zwischen 4 Aktivitäten wählen. Schnelles Gehen, normales Gehen, Radfahren im Freien und Laufband. In der Fitbit App gibt es nur Lauf, Spaziergang und Wanderung. Aber wie oben schon geschrieben funktionierte dies bei mir irgendwie nie.

Man kann die Strecke und das Training aber auch direkt über das Menü der Amazfit Bip aktivieren. Das einzige was nicht funktioniert ist, dass das aufgezeichnete Training und die Strecke mit der MiFit App synchronisert wird und umgekehrt. Das finde ich persönlich sehr schade.

Ebenfalls wird das A-GPS der Amazfit Bip gefühlt täglich geupdatet. Ob das gut ist ist erstmal dahingestellt. Aber hier sieht man das sich darum gekümmert wird, während man bei der Fitbit vergebens auf Updates wartet.

Smartphone suchen mit der Amazfit Bip

Eine weitere Funktion die ich an der Amazfit Bip schätzen und lieben gelernt habe ist, das man mit dieser sein Smartphone sehr schnell wieder finden, vorausgesetzt es ist an geschaltet und man hat die MiFit App installiert. Wenn man sein Smartphone dann mal verlegt hat, streicht man im Menü der Amazfit Bip einfach bis ganz nach hinten zu „Settings“, tippt dort drauf und streicht einmal nach oben. Jetzt müsste ganz oben „Find Device“ stehen. Tippt man dort drauf, ertönt am Smartphone ein ziemlich lauter und schriller Ton, so das man diesem nur noch folgen muss. Definitiv ein Must-have!

Watchfaces

Natürlich haben die Fitbit Blaze und auch die Amazfit Bip mehrere Watchfaces vorinstalliert. Während man bei der Fitbit nur zwischen die 7 vorinstallierten Watchfaces wählen kann, kann man eins der 10 Watchfaces der Amazfit Bip immer ändern. Entweder macht man das mit einen der unzähligen Watchfaces die es in Apps aus dem Playstore oder Appstore gibt, oder man nimmt sich einen PC und bastelt sich sein eigenes Watchface.

Ich habe zum Beispiel ein Watchface mit unserem Blog Logo nach einer Anleitung von meinem Blogger Kollegen Ronny erstellt. Anfangs ein bisschen knifflig, ging es dann doch ziemlich schnell. Wie auch ihr euer eigenes Amazfit Bip Watchface erstellen und installieren könnt, erfahrt ihr HIER auf Ronnys Blog.

Akku und Synchronisation

Die Synchronisation funktioniert meist sehr gut. Mit dem OnePlus 5T und dem BlackBerry Motion hatte ich nie Synchronisations-Probleme, aber mit dem neuen OnePlus 6 muss ich gefühlt alle 2 bis 3 Tage mal das Bluetooth neu starten damit es wieder synchronisiert. In dieser Zeit wird aber auch leider kein Schlaf aufgezeichnet. Das nervt natürlich sehr.

Ebenso finde ich es sehr schade, das man die Amazfit Bip nur mit einem Gerät koppeln kann. Die Fitbit konnte ich zur gleichen Zeit mit mehreren Geräten verbinden und synchronisieren. Das wäre ein Punkt den man eventuell bei neueren Geräten noch nachbessern kann.

Wo ich die Amazfit Bip aber sehr loben kann oder besser gesagt loben muss ist der Akku, denn dieser läuft und läuft und läuft. Wie ein Duracell Hase. 🙂 Ich habe den Akku seitdem ich die Amazfit Bip habe nur ein einziges mal laden müssen. Das geschah nach circa 3 Wochen Nutzung.

Nun ist dies auch schon wieder 5 Tage her und trotz eingehender Benachrichtigung, eigenem Watchface (ja, auch das kann den Akku negativ beeinflussen) und Pulsmesser-Intervallen von einer Minute, habe ich just in diesem Moment, als am 05.06.2018 um 7:32 Uhr, noch 76% Rest-Akku. Vorbei ist für mich die Zeit der Smartwatches mit einer Akkulaufzeit von unter 24 Stunden. Denn sind wir mal ehrlich, gerade bei einem Fitnesstracker mit Schlaftracking ist das Laden über Nacht eher Semi-produktiv. Oder?

Ach ja, bevor ich es vergesse. Einige Daten der Amazfit Bip können auch mit dem Google Fit Konto abgeglichen werden. Welche das genau sind kann ich momentan aber noch nicht sagen, da es auch da wieder Probleme mit dem OnePlus 6 gibt.

Weitere Funktionen

– Mindestschritte

Bei der Fitbit App und auch bei der MiFit App gibt es weitere nützliche Funktionen. So kann man unter anderem die Schritte einstellen die man mindestens am Tag zurücklegen möchte. Hat man dies geschafft, reagieren beide Uhren mit einem Signal und man hat ein Ziel erreicht.

– Benachrichtigungen für WhatsApp und Co.

Beide Uhren können außerdem Benachrichtigungen empfangen. Eigentlich. Denn ehrlich gesagt hat dieser Feature bei mir mit der Fitbit Blaze so gut wie nie funktioniert. Mit der Amazfit Bip jedoch funktioniert dies ohne Probleme. Zwar wirkt sich das auf die Akkulaufzeit aus, aber das ist es mir Wert. In den Einstellungen der MiFit App kann man einzeln auswählen für welche Apps man Benachrichtigungen erhalten möchte. So kann ich sehen ob es sich lohnt das Smartphone aus der Tasche zu holen oder ob ich es drin lasse, da man dann auf dem Display sieht wer geschrieben hat. Anrufe funktionieren auch.

– stündliche Bewegungserinnerungen

Ebenfalls kann man sich stündlich daran erinnern lassen sich ein bisschen zu bewegen. Fitbit schlägt dann vor wenigstens 250 Schritte in der Stunde zu laufen, während die Amazfit Bip einen einfach nur daran erinnert das man sich bewegen soll.

– Wecker

Man kann sich auch einen Wecker stellen. Dadurch vibriert die Uhr dann kontinuierlich in Intervallen. Ehrlich gesagt bin ich nicht davon wach geworden.

– Wetter, Timer und Kompass

Ja, ihr lest richtig. Die Amazfit Bip kann euch nicht nur das Wetter anzeigen. Sie hat nämlich auch einen Timer, was für viele Uhren typisch ist und einen Kompass. Dieser funktioniert soweit ich beurteilen kann sehr gut, da ich ihn mal mit einem echten Kompass verglichen habe. Das Wetter auf der Amazfit Bip kann mehrere Tage im voraus anzeigen. Praktisch, aber wird von mir kaum verwendet. Wenn ich das Wetter der nächsten Tage wissen möchte, frage ich meist meinem Google Assistent über den Google Home Mini.

Dinge die mir fehlen

Auch wenn die Amazfit Bip für den Preis sehr gut gefällt, gibt es einige Dinge die mir richtig fehlen und die ich bei der Fitbit sehr gut fand.

Unter anderem finde ich es komisch, oder besser gesagt schade, das man bei einer Global Version keine deutsche Sprache einstellen kann und man sich mit einem englischen Menü in der Amazfit Bip begnügen muss. Für mich nicht sonderlich schlimm, da ich English kann und die Bilder im Menü selbsterklärend sind, aber dennoch wird es einige Menschen geben die entweder technisch nicht so versiert sind oder eben kein englisch sprechen/lesen können. Oder eben beides zusammen.

Was mir außerdem fehlt sind für mich wichtige Fitnesstracker Funktionen wie eine Lebensmitteldatenbank und/oder eine Anzeige wie viel Wasser man am Tag trinkt. Die Fitbit hatte dies in der App integriert und man konnte sich sogar daran erinnern lassen etwas Wasser zu trinken.

Auch fehlt mir so eine Art Community, mit der man zusammen Wettkämpfe, wie zum Beispiel wer die meisten Schritte am Tag zurück legt, bestreiten kann. Auch dies gibt es in der Fitbit App und hat mich so manchen Tag schon angespornt mich mehr zu bewegen.

Ansonsten fällt mir im Moment nichts ein was mir noch fehlen könnte.

Verfügbarkeit

Wie oben schon erwähnt gibt es die Amazfit Bip in den Farben Onyx Black, Cinnabar Red, White Cloud und Kokoda Green. Diese kann man sich zum Beispiel für derzeit 57€ (Stand: 05.06.2018) auf tradingshenzhen.com kaufen.

Fazit

Die Amazfit Bip ist für mich DIE Einsteiger Fitnesswatch. Wenn man sie mit dem richtigen Gerät koppelt und sie dadurch richtig funktioniert wird man sicherlich lange Spaß an dem Gerät haben. Wem die Watch von der Aufmachung her zu klein ist, der kann sich überall im Internet Cases bestellen, die man einfach drauf klickt.

Alles in allem ist es die perfekte Fitness Smartwatch für all diejenigen die diese nicht unbedingt für herausragende sportliche Aktivitäten nutzen wollen, sondern eher für den Alltag und auch ein wenig auf den Preis achten.

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Produktbilder, Produktvideo & Screenshots (wenn nicht anders angegeben) © TechExplorer.de – Daniel Behrendt
Coverbild © TechExplorer.de – Daniel Behrendt
Weitere Bilder und Infos © Amazfit US

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